Event
Im Überblick
Jedes Jahr im Herbst (seit 2014) sowie seit 2024 auch im Frühjahr richten wir den Energiepolitischen Dialog (ED) aus. Ziel der Veranstaltung ist es, den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu energiepolitischen Themen zu stärken. Wir unterstützen ausdrücklich die klimaschutzkonforme Ausgestaltung der Energiewende. Wir sind überzeugt, dass Gas und seine Infrastruktur über große Klimaschutzpotenziale verfügen und somit eine entscheidende Rolle im zukünftigen Energiesystem spielen werden.
03. Dezember 2025 / Akademie der Künste, Berlin
Die drei für die Zukunft – Erdgas, Wasserstoff und Carbon Management.
Zusammenfassung
Am 3. Dezember 2025 begrüßten wir mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Verbänden zum Energiepolitischen Dialog Berlin 2025 in der Akademie der Künste.
Den Auftakt bildete ein eindrucksvoller Solo Slam von Rainer Holl mit dem Titel „Energiewende mit Molekülen“. Mit pointierten Fragen, klaren Aussagen und überraschenden Denkanstößen gelang es ihm, das Publikum unmittelbar zu fesseln. Humorvoll und zugleich präzise vermittelte er neue Perspektiven auf die Energiewende. Holl – Autor, Poetry Slammer, Coach und Moderator – zählt zu den profilierten Stimmen der Wissenschaftskommunikation und des Storytellings. Sein Beitrag machte deutlich, wie Wissen lebendig und inspirierend vermittelt werden kann.
Die Energie aus dem Slam griffen die anschließenden die Keynotes von Dr. Thomas Hüwener und Dr. Alexander Lücke auf. Hüwener betonte die zentrale Bedeutung eines Dreiklangs der Moleküle – CH₄, H₂ und CO₂ – für die Energiezukunft:
- Erdgas als Brücke in eine treibhausgasneutrale Zukunft und Garant für Versorgungssicherheit.
- Wasserstoff als klimaneutrale, flexible und großskalige Speicher- und Transportlösung.
- Carbon Management als notwendige Antwort auf unvermeidbare Emissionen, insbesondere durch den Aufbau von CO₂-Pipelines.
Die Moderation übernahm Marco Seiffert, der die Diskussion mit Sachkenntnis und einem feinen Gespür für Dynamik leitete.
Die Kernaussagen waren eindeutig:
- Klimaziele erreichen, Versorgung sichern und gleichzeitig bezahlbare Preise gewährleisten.
- Die Trias aus Methan, Wasserstoff und Carbon Capture and Storage (CCS) ist nicht optional, sondern eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende.
Beflügelt von den Vorträgen und der Diskussion nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss die Gelegenheit, die Diskussion in persönlichem Austausch fortzuführen – in entspannter Atmosphäre und mit Blick auf das Brandenburger Tor.
Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung zum Energiepolitischen Dialog Berlin 2025
Im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde vertieften dies:
- Dr. Alexander Lücke, Unterabteilungsleiter Nationale Wirtschaftssicherheit; Energiesicherheit; Erdgas und LNG, BMWE
- Dr. Kirsten Westphal, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, BDEW
- Dr. Thomas Hüwener, CEO, OGE
- Moderation: Marco Seiffert, Journalist und TV-Moderator
07. Mai 2025 / Erich Brost-Pavillon auf Zeche Zollverein, Essen
Verbindungen schaffen durch CO₂: Mit Infrastruktur zum CO₂-Management in NRW
Zusammenfassung
Mehr als 130 Gäste folgten der Einladung zur zweiten Auflage von OGEs Energiepolitischen Dialog Ruhr am 07. Mai 2025. Im Mittelpunkt stand eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion rund um eine privatwirtschaftlich geplante CO2-Infrastruktur, die Emittenten und Speicher bzw. Nutzer verbindet. Diese widmete sich u. a. der Beantwortung der Fragen, welche Stellschrauben wir noch drehen müssen, um das Carbon Management für die Grundstoffindustrie - vor dem Hintergrund der Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Zukunftsfähigkeit in Nordrhein-Westfalen – zu ermöglichen und wie Business Cases entstehen können.
Zum Hintergrund: Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu sein. Die Industrien an Rhein und Ruhr haben sich in den vergangenen Jahren diesem Ziel angenommen und arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Produktion umzustellen. Es gibt Sektoren, in denen die Umstellung auf Klimaneutralität aufgrund der Besonderheit der Produktionsprozesse herausfordernder ist. Dabei handelt es sich z. B. um Grundstoffindustrien wie Zement- oder Kalkindustrie. In diesen hard-to-abate-Sektoren soll das Carbon Management einen Beitrag leisten, um CO2-Emissionen zu verringern.
Die Herausforderung: Wie transportiert man das abgeschiedene CO2 zu den Speichern oder zur Weiterverwendung und welche politischen Stellschrauben müssen dafür gedreht werden?
Die Lösung: OGE hat hierfür eine Infrastrukturlösung parat und möchte ein CO2-Netz als Verbindungsstück zwischen Emittenten und Speichern bzw. Nutzern aufbauen.
Die Diskussionsrunde, geleitet vom Journalisten und TV-Moderator Marco Seiffert, war hochrangig besetzt:
- Malte Bornkamm, Referatsleiter aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
- Dr. Steffi Ober, Leiterin Ökonomie und Forschungspolitik, NABU
- Thorsten Hahn, CEO, Holcim Germany
- Dr. Thomas Hüwener, CEO, OGE
Oktober 2024 / Akademie der Künste, Berlin
Vom Reden ins Machen kommen – Quo Vadis H₂-Kernnetz für die grüne Transformation?
Zusammenfassung
Unter diesem Titel fand am 10. Oktober 2024 der Energiepolitische Dialog Berlin in der Akademie der Künste statt.
Im Fokus stand das Wasserstoff-Kernnetz als wichtiger Baustein für die Energiewende und die Dekarbonisierung der Industrie.
Der 13. Energiepolitische Dialog war zugleich die Premiere für Dr. Thomas Hüwener als Gastgeber und CEO. Er begrüßte die mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie und hob in seinem Eingangsstatement hervor: „Wir haben in Sachen Wasserstoffkernnetz einiges geschafft und rechnen noch diesen Monat mit der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur“. Gleichzeitig mahnte er in Richtung Politik, dass es zum H2-Hochlauf noch einige Hürden zu nehmen gelte.
Für die anschließende Podiumsdiskussion konnten wir mit Dr. Axel Bree (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz), Dr. Arnd Köfler (Aufsichtsratsvorsitzender der Hüttenwerke Krupp Mannesmann), Dr. Andreas Breuer (Head of Hydrogen der Westenergie AG), der für Katarina Reiche (Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrates und CEO, Westenergie AG) einsprang sowie Nina Scholz (Country Manager Germany von Equinor) hochkarätige und inspirierende Köpfe gewinnen. Die Moderation übernahm in diesem Jahr Inka Schneider (Journalistin & Fernsehmoderatorin). In der Diskussionsrunde ging es insbesondere darum, wie Deutschland mit der vorläufigen Absage einer Wasserstoffleitung aus Norwegen umgeht und wie die aktuellen Entwicklungen bei thyssenkrupp in Duisburg einzuordnen sind, bei der das mit zwei Milliarden Euro geförderte IPCEI-Projekt zur Herstellung grünen Stahls mit Hilfe von Wasserstoff zur Disposition zu stehen scheint.
Alle waren sich einig, dass deutschlandweit einige wichtige Hürden genommen seien und es nun darum gehe, Kräfte zu bündeln und den Wasserstoffhochlauf in Deutschland als Mannschaftsleistung aller Akteure zu verstehen.
Mehr Details können Sie der Pressemitteilung zur Veranstaltung entnehmen.
Im Anschluss an die Diskussion gab es die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre, mit den Podiumsgästen sowie den Kolleginnen und Kollegen von OGE ins Gespräch zu kommen.










Auf dem Podium diskutierten:
- Dr. Axel Bree, Unterabteilungsleiter Wasserstoffhochlauf und Energieforschung, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
- Dr. Arnd Köfler, Mitglied des Nationalen Wasserstoffrates und Aufsichtsratsvorsitzender der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
- Dr. Andreas Breuer, Head of Hydrogen der Westenergie AG
- Nina Scholz, Country Manager Germany und Head of Berlin Office, Equinor
- Dr. Thomas Hüwener, CEO, OGE
- Moderation: Inka Schneider, Journalistin, Fernsehmoderatorin
Juni 2024 / Erich Brost-Pavillon auf Zeche Zollverein, Essen
Zwischen Rhein und Ruhr – Wasserstoff für die grüne Transformation. Wo stehen wir?
Zusammenfassung
Unter diesem Titel fand am 26. Juni OGE’s Energiepolitischer Dialog im Erich Brost-Pavillon auf der Zeche Zollverein in Essen statt. Damit kehrte der ED zurück ins Ruhrgebiet, an einen historischen Ort, der die erfolgreiche Transformation der Region symbolisiert. Heute dient die Zeche Zollverein als Zukunftscampus, der die Verbindung in die neue Energiewelt herstellt.
Gemeinsam mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Gesellschaft und Industrie wurde der aktuelle Stand der grünen Transformation mit Fokus auf den Wasserstoff-Hochlauf an Rhein und Ruhr diskutiert. Neben Ministerin Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen) konnten wir weitere Expert:innen der Energiewirtschaft für die anschließende Podiumsdiskussion gewinnen. Mit dabei waren Dr. Sopna Sury (RWE Generation SE), Yvonne Ruf (Roland Berger) sowie Professor Marc Bettzüge (EWI). Im Mittelpunkt standen die Fortschritte der Umsetzung des H2-Kernnetzes und die notwendigen nächsten Schritte. Besonders beleuchtet wurde die Frage, wie die Importe von Wasserstoff über Belgien, die Niederlande und weitere europäische Partner nach Nordrhein-Westfalen gelangen und von der Industrie genutzt werden können.
Auf dem Podium diskutierten:
- Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
- Dr. Sopna Sury, Mitglied des Vorstands der RWE Generation SE
- Yvonne Ruf, Senior Partnerin im Bereich Regulated & Infrastruktur, Roland Berger
- Professor Marc Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI)
- Dr. Jörg Bergmann, (ehemaliger) Sprecher der Geschäftsführung, OGE
- Moderation: Ina Böttcher, freie Journalistin
12. Oktober 2023 / Akademie der Künste, Berlin
„2023 – das Jahr des Wasserstoffs: Wo stehen wir beim H₂-Kernnetz und der grünen Transformation?“
Zusammenfassung
Unter diesem Titel fand am 12. Oktober unser diesjähriger Energiepolitischer Dialog in der Akademie der Künste in Berlin statt. Im Fokus standen vor allem die (z. T. fehlende) Geschwindigkeit beim H2-Kernnetze & H2-Hochlauf.
Jörg Bergmann unterstrich in seinem Eingangsstatement die große Bedeutung der Beschleunigung des H2-Hochlaufs und des H2-Kernnetzes: „Wir brauchen aus meiner Sicht einen Rennboliden, um mittels Beschleunigung auf die entsprechende Geschwindigkeit zu kommen, die für den erfolgreichen Wasserstoffhochlauf unabdingbar ist. Packen wir es jetzt an und schaffen gemeinsam – Energiewirtschaft mit Politik, Behörden, Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft – die richtigen Voraussetzungen dafür, dass uns die grüne Transformation gelingt.“
Auch in diesem Jahr konnten wir mit Lars Baumgürtel (CEO, ZINQ), Dr. Christine Falken-Großer (Referatsleiterin für Grundsatz Wasserstoff, BMWK), Simon Müller (Direktor Deutschland, Agora Energiewende) und Dr. Sopna Sury (COO Hydrogen, RWE Generation SE) spannende Expert:innen der Energiewirtschaft als Panelist:innen für die anschließende Podiumsdiskussion gewinnen. Zusammen wurde u. a. über die Frage diskutiert, was neben dem H2-Kernnetz noch für den H2-Hochlauf benötigt wird. Einigkeit herrschte dahingehend, dass das H2-Kernnetz ein Meilenstein auf dem Weg ins H2-Zeitalter ist. Aber es braucht jetzt mehr Tempo beim H2-Hochlauf, damit kleine und mittlere Unternehmen - genauso wie die Großindustrie - mit der Dekarbonisierung beginnen können. Nur so gelingt uns das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 und wir kommen wieder in die Poleposition im internationalen Wettbewerb der Volkswirtschaften.
Auf dem Podium diskutierten:
- Lars Baumgürtel Geschäftsführender Gesellschafter der ZINQ-Gruppe
- Dr. Jörg Bergmann Sprecher der Geschäftsführung, OGE
- Dr. Christine Falken-Großer Referatsleiterin Wasserstoff - Koordination, BMWK
- Simon Müller Direktor Deutschland, Agora Energiewende
- Dr. Sopna Sury Chief Operating Officer Hydrogen und Mitglied des Vorstands der RWE Generation
- Moderation: Ina Böttcherfreie Journalistin
Wasserstoff für die Zeitenwende – OGEs Energiepolitischer Dialog in Berlin feiert seine Premiere und setzt Akzente für den Wasserstoffhochlauf und die Infrastruktur
Energiepolitischer Dialog 2022
am 28. September 2022
Auf dem Podium diskutierten:
- Dr. Jörg Bergmann, Sprecher der Geschäftsführung der Open Grid Europe GmbH
- Andreas Rimkus, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB)
- Dr. Marie Jaroni, Head of Decarbonization bei thyssenkrupp Steel Europe AG
- Dr. Patrick Wittenberg, Geschäftsführer Spezialtechnik/Digitalisierung der Westnetz GmbH
- René Rock, Sprecher für Energiepolitik der FDP Fraktion
- Ina Böttcher, Journalistin und Moderatorin
Drehscheibe Deutschland – die Rolle der Energieinfrastrukturen für einen erfolgreichen European Green Deal!
Energiepolitischer Dialog 2021
am 2. Dezember 2021
Auf dem Podium diskutierten:
- Dr. Jörg Bergmann, Sprecher der Geschäftsführung der Open Grid Europe GmbH
- Jens Geier, Mitglied des EU-Parlaments, S&D Fraktion
- Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, BDI
- Stephan Singer, Senior Advisor für Klimawissenschaft und globale Energiepolitik, Climate Action Network
- Dr. Kirsten Westphal, Stiftung Wissenschaft und Politik
- Moderation: Isabelle Körner, Journalistin und Fernsehmoderatorin
SEKTORENKOPPELND | NACHHALTIG | WIRTSCHAFTLICH
Mit Wasserstoff die Energiewende gestalten!
Energiepolitischer Dialog 2019
am 5. September 2019
Auf dem Podium diskutierten:
- Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
- Dr. Felix Christian Matthes, Forschungskoordinator Energie- und Klimapolitik beim Ökoinstitut sowie Mitglied der WSB-Kommission
- MdB Andreas Rimkus, Mitglied des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie
- Detlev Wösten, Mitglied der Geschäftsführung der H&R Gruppe sowie Vorsitzender des VCI Nord
- Dr. Jörg Bergmann, Sprecher der Geschäftsführung, Open Grid Europe GmbH
„Einmal Energiewende bitte!“ –
… und wer zahlt die Zeche?
Energiepolitischer Dialog 2018
am 29. Oktober 2018
Auf dem Podium diskutierten:
- Thomas Jorberg, Vorstandssprecher GLS Bank, zuständig für Mitarbeiterentwicklung, Kommunikation und Entwicklung, Gesamtbanksteuerung, Marktfolge Aktiv, GLS Beteiligungs AG und GLS Energie AG
- Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
- Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie und Mitglied der Geschäftsleitung, Verbraucherzentrale NRW
- Michael Wübbels, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Leiter der Abteilung Energiewirtschaft, Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
- Dr. Jörg Bergmann, Sprecher der Geschäftsführung, Open Grid Europe GmbH
Mit intelligenter Sektorenkopplung die Energiewende gestalten!
Energiepolitischer Dialog 2017
am 7. November 2017
Auf dem Podium diskutierten:
- Dr. Jens Andersen, Volkswagen Aktiengesellschaft, Konzernbeauftragter Erdgasmobilität
- Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium NRW
- André Stinka, MdL und Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion
- Dr. Carsten Voigtländer, Vaillant GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung
- Dr. Jörg Bergmann, Open Grid Europe GmbH, Sprecher der Geschäftsführung
Energiewende hopp oder top – was bringen die Wahlen in NRW und im Bund?!
Energiepolitischer Dialog 2016
am 26. Oktober 2016
Auf dem Podium diskutierten:
- Thomas Bareiß, Mitglied des Bundestages, Energiebeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
- Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
- Michael Thews, Mitglied des Bundestages, SPD-Bundestagsfraktion
- Stephan Kamphues, Sprecher der Geschäftsführung, Open Grid Europe GmbH
Das energiepolitische Jahr 2015: Großer Wurf oder kleiner Schritt?
Energiepolitischer Dialog 2015
am 21. Oktober 2015
Auf dem Podium diskutierten:
- Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen
- Dr. Oliver Geden, Stiftung Wissenschaft und Politik, Leiter Forschungsgruppe EU/Europa
- Roger Kohlmann, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Mitglied der Hauptgeschäftsführung
- Stephan Kamphues, Sprecher der Geschäftsführung, Open Grid Europe GmbH
NRW: Erdgasdrehscheibe für Deutschland und Europa!?
Energiepolitischer Dialog 2014
am 24. Oktober 2014
Auf dem Podium diskutierten:
- Dietmar Brockes, MdL FDP, Mitglied der Landtagsfraktion in NRW, Sprecher für Wirtschaft, Industrie und Energie
- Dietmar Bückemeyer, Stadtwerke Essen AG, Technischer Vorstand, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V., Präsident
- Peter Franke, Bundesnetzagentur, Vizepräsident
- Jan Karl Karlsen, Statoil Deutschland GmbH, Leiter Repräsentanz Berlin
- Oliver Krischer, MdB Bündnis 90 / Die Grünen, Stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion
- Stephan Kamphues, Sprecher der Geschäftsführung, Open Grid Europe GmbH




